
Die Arbeit dieses jungen Münchner Zentrums kann auf zahlreichen nationalen und internationalen Kooperationen seiner Mitglieder aufbauen. An der LMU fasst das Münchner Zentrum für Gesundheitswissenschaften die über die einzelnen Fakultäten verteilte Expertise an der LMU interdisziplinär zusammen. Daraus entsteht eine substantielle Kompetenz im Bereich der quantitativen Gesundheitswissenschaften. Darüber hinaus wird der Aufbau wettbewerbsfähiger Forschungskapazitäten durch die Kooperation mit dem Helmholtz Zentrum München, Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt (GmbH) erweitert, das substantiell Ressourcen hinzufügt und dazu sogar die Gründung eines neuen Instituts für Genetische Epidemiologie (Prof. Dr. Konstantin Strauch) initiiert hat.